Postkarte Nummer 2 aus San Francisco:

 

André schreibt:

Hallo zusammen

mal die “andere” Brücke, die Bay Bridge. Schliesslich war das heute leider nicht Golden, sondern Silver. Aber immerhin!

Gruss aus S.F.
André

Vielen Dank an alle, die uns geholfen haben, so weit zu kommen!

 
 

Memonic Clipper for Salesforce wird zweiter Sieger und erhält eine Honorable Mention der Jury

 

Salesforce hat gestern in San Francisco anlässlich der weltgrössten Cloud Computing Konferenz Dreamforce die wichtigsten Cloud Applikationen ausgezeichnet. Der von Memonic und PARX gemeinsam entwickelte “Memonic Clipper for Salesforce” wurde von der Jury zum zweiten Sieger erklärt und erhielt eine Honorable Mention im AppQuest-Wettbewerb von Salesforce. Ursprünglich war vorgesehen, nur einen Sieger zu küren, aber die vierköpfige Jury, bestehend aus bekannten Branchenvertretern, erkannte das Potenzial des Memonic Clippers.

“Wir sind sehr stolz, dass salesforce.com das Potenzial unseres ‘Memonic Clipper for Salesforce’ noch vor dessen offiziellen Start erkannt hat, und freuen uns über die unvorhergesehene Platzierung als zweiter Sieger”, sagt André Ryf, CEO von PARX, der gestern im Finale vor der Jury präsentieren durfte.

Mit dem Memonic Clipper for Salesforce sammeln Sie Informationen zu Ihren Accounts, Kontakten, Opportunities, Leads & Kundenvorgängen direkt im Web. Ihre Clippings werden automatisch in Salesforce gespeichert und können einzelnen Objekten angehängt werden. Das mühsame Copy-Paste entfällt somit, und Ihre gesammelten Informationen stehen den anderen Benutzern zur Einsicht zur Verfügung.

Dorian Selz, CEO von Memonic, fühlt sich geehrt: “Diese fantastische Bewertung durch die Jury untermauert unsere Marktführerschaft im Bereich der Knowledge Curation.”

Über die AppQuest ‘11
Salesforce suchte in der AppQuest ‘11 die besten Applikationen, die auf der Force.com-Plattfom entwickelt wurden und die mithelfen, das Social Web auch in den Cloud-Anwendungen von Salesforce zu integrieren.

 
 

Postkarte aus San Francisco!

 

Hallo liebe Memonic Freunde! Wie versprochen unsere erste Postkare aus dem schönen San Francisco, wo wir an der Dreamforce Conference teilnehmen!

André von unseren Partnern bei PARX, sagt:

In S.F. angekommen, wie es sich gehört ist es draussen super Wetter, ab und zu kommt etwas Nebel vorbei. Shopping Tour hinter mir, u.a. ein paar richtig coole Bike Schuhe gekauft. Meinen Dreamforce Pass abgeholt im Moscone Center, dort wimmelt es schon von Salesforce.com “Helpers” – the show can begin.

Morgen wissen wir mehr, drückt die Daumen!

 
 

Gastbeitrag: Simon Gruber – wie Memonic ihn im Alltag, im Beruf und im Studium unterstützt.

 

Simon Gruber ist Student der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und lebt in Österreich. In diesem Blog Beitrag schildert er seine Erfahrungen mit Memonic, und wie er es in sein Leben integriert hat. Viel Spass!

Heute möchte ich Euch einen Einblick in meinen Alltag mit Memonic geben, wie es mein Privat- als auch Studienleben erleichtert. Die Notiz-Software Evernote ist sicherlich vielen ein Begriff, durch einen Bericht über die Memonic Android App im österreichischen Technologieportal Futurezone.at bin ich auf den Konkurrenten Memonic gestoßen!

Wer viel im Web unterwegs ist, kennt das Problem sicherlich. Nicht immer weiß ich noch genau, wo ich eine Information gesehen bzw. gelesen habe. Ich weiß nur, dass ich es getan habe! Seitdem ich Memonic habe, hat sich die Situation deutlich verbessert. Der Web Clipper ist für mich persönlich das „Killerfeature“ von Memonic, denn er funktioniert prächtig, viel besser als der von Evernote. Nur was ich wirklich benötige, wähle ich aus. Lästige Werbung bzw. Links zu ähnlichen Artikel sind kein Problem mehr. Ich nutze Memonic mittlerweile für alle Lebensbereiche. Privat, beruflich und auf der Universität. Im Folgenden ein paar beispielhafte Situationen.

Tourists!

Ich reise sehr gerne, doch seit dem massiven Aufkommen der Billigflieger ist Reisen mit dem Flugzeug zwar viel billiger geworden, umweltschädlich bleibt es dennoch. Gerade in Europa ist es kein Problem etwas CO2-freundlicher, nämlich mit der Bahn, zu reisen. Im Laufe der Jahre habe ich mich zu einem Schnäppchenjäger für Zugtickets entwickelt, doch bei 25. geöffneten Browsertabs verliere auch ich schnell den Überblick (wer nicht)? Andererseits muss man um günstig zu reisen viel vergleichen. Bringt mich dieser Zug am günstigsten an meinen Zielort, muss ich umsteigen, gibt es billigere, alternative Routen? Dies führt ganz automatisch zu einem Chaos. Nicht so mit Memonic, denn das Ziel ist, Ordnung zu haben. Nach dem Sammeln aller relevanten Informationen kann ich danach aussortieren und habe Ende nur, was ich WIRKLICH benötige. Angewandt auf meine Recherche nach billigen Zugtickets bedeutet das, Züge und Routen, die sich als unbrauchbar erweisen, lösche ich ganz einfach wieder.

Doch mit der Hinfahrt in den Urlaub ist es noch lange nicht getan, viel wichtiger, was mache ich vor Ort, wo werde ich schlafen, welche Clubs soll ich besuchen? Um alle relevanten Informationen an einem Ort zu bündeln, kann ich im Memonic Dashboard einen Ordner anlegen, ich benenne ihn einfach mal “Urlaub”. Angefangen von Insidertipps auf Qype bis zu Bewertungen der Clubs kann ich alles sammeln.

Hörsaal

Zeit zum Studium zu kommen:

In ein paar Wochen geht das neue Semester wieder los, bevor es aber so weit ist, wartet noch einiges an Organisationsarbeit auf mich.

Wie nutze ich Memonic also auf der Uni? Der erste Schritt am Beginn jedes Semesters ist das Anlegen eines Ordners mit dem jeweiligen Semesternamen z.B. Wintersemester 2011. Da Memonic leider (noch) keine Unterordner in seinen als “Kollektionen” bezeichneten Sammlungen unterstützt, lege ich für jeden Kurs bzw. für jede Vorlesung eine Notiz an und aktualisiere sie nach jeder Einheit. So ist es einfach alle relevanten Informationen zu einer Vorlesungseinheit immer griffbereit zu haben.

Doch ein relevanter Teil jedes Studiums ist das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten. Dem voraus geht immer eine Literaturrecherche. Immer öfter liegen Quellen, die für die Arbeit benötigt werden, in digitaler Form vor. Memonic unterstützt hier eine Vielzahl von Formaten. So können E-Mails (z.B. von Kursleitern) mit Literaturtipps, Word- und Exceldokumente sowie jeder beliebige Inhalt einer Website zum Memonic Dashboard hinzugefügt werden. Darüber hinaus lassen sich auch ganze Videos und Audiodateien als Notiz einbinden. Ein echt tolles Feature! Schmerzlich vermisse dagegen die Möglichkeit PDF-Dateien zu importieren bzw. zu clippen. Hier hoffe ich auf ein baldiges Update, immerhin handelt es sich um ein plattformunabhängiges Dateiformat.

Als Student der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft bietet mir Memonic noch zwei weitere faszinierende Möglichkeiten zur Recherche. Die Möglichkeit Facebook – Inhalte und RSS-Feeds aus Google Reader zu speichern. Neben Twitter ist vor allem der Google Reader eine unschätzbare Informationsquelle. Doch gerade hier fällt es oft schwer, einen Beitrag wieder zu finden. Hier setzt Memonic an und ermöglicht das Sortieren und archivieren von wichtigen Inhalten kinderleicht.

Unterwegs nutze ich die Memonic Android App um schnell einen Gedanken zu sichern, oder ein Foto hochzuladen. Denn die besten Einfälle hat man immer dann, wenn garantiert nichts zum schreiben in der Nähe ist!

Fazit: Mich hat Memonic vollends überzeugt!

 
 

Memonic nun im Mac App Store für deinen Mac!

 

Endich haben wir’s auch in den Mac App Store geschafft, wo du Programme für deinen Mac herunter laden kannst, genauso wie es der App Store für dein iPhone, dein iPad oder deinen iPod ist.

Der Mac App Store bietet vielerlei Vorteile, hauptsächlich dass ihr alle eure Programme an einem Ort kaufen, laden und verwalten könnt sowie dass die Updates zentral und nahtlos ausgeliefert werden. Also probiert’s doch aus – und wenn ihr möchtet, hinterlasst eine Bewertung der Memonic App im Store!

http://itunes.apple.com/us/app/memonic-desktop/id456593684?mt=12

 
 

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